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Chronik Teil 3
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Die Geschichte des Vereins 3. Teil

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Ludwig Lange

Als die Jahre immer kritischer wurden, wurde das Schützensilber, das dem Verein gehörte,der Obhut von Wilhelm Dongenacker übergeben. In diesen schweren Zeiten stand der  nächst  wichtige Gegenstand ,der Fahnenschrank, bei Peter Wenz im Haus und die Kassenbücher waren bei Johan Heckmann sehr sicher , in der Zeit von 1906- 1954. Der Schießbetrieb wurde während der beiden Weltkriege aus verständlichen Gründen eingestellt. 1950 wurde die Tätigkeit des Vereins durch Ludwig Lange wieder aufgenommen. Das erste Nachkriegsschützenfest wurde 1953 durchgeführt. Der Königsschuß fiel durch Ludwig Lange. Als Peter Heintges seinen Gastwirtschaftsbetrieb aufgegeben hatte und damit auch das Vereinsheim geschlossen wurde, entstand ein neues Problem, das aber den Zusammenhalt der Vereinsmitglieder nicht störte. Sie mussten sich ein neues Vereinsheim suchen, sowie ein neuer Schießstand gebaut werden musste. Nachdem der Gedanke aufkam den Standort des Schützenvereins von der Dong nach Neukirchen zu verlegen, fand man bald ein  geeignetes Gebäude( heutiges Schützenhaus) das leer stand. Dort konnte man nun ein neues Schützenhaus mit Schießständen aufbauen. Die meisten Mitglieder kamen bis zu  diesem Zeitpunkt aus der Dong, der Alten Mühle und dem Mühlenfeld. Durch die Verlegung  des Standortes von der Alten Mühle nach Neukirchen wurden viele der Neukirchner Bürger auf den Schießsport aufmerksam gemacht. Die Mitgliederzahl (aktive u. passive Mitglieder) des Schützenvereins Neukirchen stieg ständig an. Dadurch wurden auch die  Verluste an Mitgliedern, die der Krieg oder Tod dem Schützenverein zugefügt hatte,wieder nahezu ausgeglichen. 

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